Räumliche Wärmebedarfs-Schätzung aus dem Gebäudebestand · Erster Schritt zur Bestandsanalyse nach §15 WPG · Mit Bestandsdaten Ihrer Gemeinde belastbar erweiterbar
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Bestandsanalyse — räumliche Wärmebedarfs-Schätzung

Die Bestandsanalyse nach §15 WPG verlangt die Darstellung des aktuellen Wärmeverbrauchs nach Energieträgern und der daraus resultierenden Treibhausgasemissionen. Reale Verbrauchsdaten sind dabei der Goldstandard — sie liegen aber meist nur beim Versorger oder bei den Schornsteinfegern und sind aufwändig zu beschaffen.

Diese Ansicht zeigt eine erste räumliche Bedarfsschätzung allein aus dem Gebäudebestand: Grundfläche, Geschosszahl und Nutzungstyp aus ALKIS bzw. OpenStreetMap, kombiniert mit spezifischen Bedarfswerten der IWU-Gebäudetypologie. Damit entsteht ein erster Überblick — ohne Beraterhonorar, in wenigen Minuten.

Mit den realen Bestandsdaten Ihrer Gemeinde (Schornsteinfeger-Auswertung, Versorger-Verbräuche, ggf. EnEV-Stichprobe) wird daraus eine belastbare Bestandsanalyse nach §15 WPG.

Wofür die Ansicht genutzt werden kann

Bedienung

Bedarfs-Klassifikation (Einfärbung)

Methodischer Hinweis

Die Bedarfswerte sind Modellannahmen aus IWU-Gebäudetypologie und mittleren Bundesländer-Werten. Ohne Bestandsdaten zur Sanierungsquote bzw. zum Baualter ist die Schätzung notwendigerweise grob — sie zeigt Größenordnungen, keine Einzelobjekt-Diagnose. Sie ersetzt nicht die formale Bestandsanalyse nach §15 WPG.

Quellen: IWU-Gebäudetypologie (deutsche-gebaeudetypologie.de), BMWK Sanierungsfahrplan, BBSR Wohnflächenstatistik, OSM/ALKIS Gebäudegeometrie.

Dr. Thomas Koschitzki – Geoinformation & Softwareentwicklung
info@workflow-now.de

Wärmebedarfs-Karte für Ihre Gemeinde

Diese Anwendung zeigt eine räumliche Schätzung des Wärmebedarfs aus dem Gebäudebestand — als erster Schritt zur Bestandsanalyse nach §15 WPG.

Die Beispielansicht nutzt Modellannahmen aus IWU-Gebäudetypologie und kann mit den Bestandsdaten Ihrer Gemeinde belastbar erweitert werden.

Für die beste Nutzung empfehlen wir die Ansicht am Desktop-Bildschirm.

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Dr. Thomas Koschitzki
Geoinformation & Softwareentwicklung
info@workflow-now.de

Erweiterungen für die kommunale Arbeitsversion

Bestandsdaten einlesen (Schornsteinfeger, Versorger), Sanierungsquoten berücksichtigen, Versorgungsgebiete vorschlagen, PDF-Export der Bestandsanalyse.

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