KARO Browserfähige Facharbeitsräume

Aus Geodaten und Fachlogik wird ein WebGIS-Facharbeitsraum

KARO verbindet QGIS-Projekte, Geodienste, Datenbanken und Fachapps zu einer browserfähigen Fachsicht. Bestehende Systeme bleiben bestehen; Karte, Tabelle, Objekt, Werkzeug und Bericht arbeiten in einem nachvollziehbaren Kontext zusammen.

QUELLEN QGIS-Projekt Geodienste Fachdaten Fachapps KARO Profile · Extensions IM BROWSER Fachsicht Karte · Tabelle Objekt · Bericht
Bestand QGIS · OGC-Dienste · vorhandene Fachverfahren
Architektur offene Standards, keine proprietäre Bindung

Bestehendes übernehmen, nicht neu bauen

Vorhandene QGIS-Projekte, Datenbestände und Fachapps werden eingebunden, statt parallel neu aufgebaut zu werden.

QGIS-Projekte werden zur Web-Fachsicht

QGIS-Projekt Layer · Styles KARO Web-Fachsicht

Der KARO Publisher übernimmt Layerbaum, Styles, Maßstäbe und Metadaten aus Ihrer QGIS-Arbeit — QGIS bleibt die Werkstatt, KARO wird der browserfähige Facharbeitsraum.

Fachapps bleiben eigenständige Bausteine

Rechendienst Spezialwerkzeug Formular & Prüfung KARO

Berechnungsdienste, Spezialwerkzeuge und Webanwendungen docken in KARO über eine definierte Schnittstelle an. Für Cadenza, VertiGIS oder andere Plattformen kann dieselbe Fachapp über einen systemspezifischen Adapter angebunden werden; die Fachlogik bleibt dabei unabhängig.

Fachverfahren & Profile

KARO kann bestehende Fachverfahren aufnehmen oder neue Verfahren strukturieren. Profile beschreiben Mandant, Datenräume, Startansicht, Rollen, Suchen, Tabellen und Werkzeuge.

  • Mandanten, Themen, Suchen, Tabellen und Werkzeugleisten
  • Fachschalen für Eigentum, Umwelt, Wasser, Boden, Planung und mehr
  • Bestehende Logik anbinden oder neue Verfahren sauber aufbauen

Arbeitsraum, Export & Übergabe

Die KARO-Runtime verbindet Karte, Tabelle, Objekt, Fachakte und Bericht. Ergebnisse bleiben nicht im Viewer stecken, sondern werden für Prüfung, Weitergabe und Dokumentation aufbereitet.

  • Schneller Wechsel zwischen Karte, Tabelle, Objekt und Bericht
  • Tabellen- und Geodatenexporte für offene Weiterverarbeitung
  • Druck, Nachweis und saubere Schnittstellen aus demselben Fachkontext

Klares Schema

Jede KARO-Fachsicht folgt derselben Linie: Quellen und Verfahren werden beschrieben, Profile machen sie nutzbar, Fachschalen und Fachapps bringen Fachlogik ein, Ausgaben geben Ergebnisse wieder frei.

1. Quellen

QGIS-Projekte, OGC-Dienste, Datenbank-Sichten, Dateien und vorhandene Fachverfahren bleiben die Basis.

QGIS · OGC · Fachdaten

2. Fachverfahren

Bestehende Verfahren werden angebunden, neue Verfahren werden aus Datenmodell, Rollen und Arbeitslogik aufgebaut.

Bestand · Neubau · Fachlogik

3. Profil

Das Profil legt Layer, Startausschnitt, Rollen, Suchen, Tabellen, Symbole und sichtbare Werkzeuge fest.

Mandant · Layer · Rechte

4. Extension

Extensions liefern Spezialwerkzeuge, Objektlogik, Anwendungen, Formulare, Prüfungen und Workflows.

Tools · Fachapp · Workflow

5. Ausgabe

Die Fachsicht erzeugt prüfbare Karten, Tabellen, Selektionen, Berichte und Exporte für offene Weiterarbeit.

Export · Bericht · Nachweis

Wann KARO passt

KARO ist sinnvoll, wenn Geodaten, Fachlogik und Verwaltungsarbeit zusammenkommen: als Pilot, als Modernisierung eines bestehenden Verfahrens oder als sauberer Start eines neuen Arbeitsraums.

Vorhandene Verfahren modernisieren

Bestehende Datenbanken, Fachanwendungen und Kartenprojekte bleiben nutzbar. KARO legt einen browserfähigen Arbeitsraum darüber, mit Suche, Objektkontext, Tabelle und Ausgabe.

Neue Verfahren strukturiert aufsetzen

Profile beschreiben Mandant, Rollen, Themen, Startansicht, Werkzeuge und Prüfschritte von Beginn an. So kann ein Pilot wachsen, ohne später neu sortiert werden zu müssen.

Spezialwerkzeuge einbinden

Rechendienste, Formulare, Auswertungen, Exporte, Berichte und vorhandene Webanwendungen docken als Extensions an und arbeiten im gemeinsamen Karten- und Objektkontext.

Pilot, Demo und Betrieb trennen

Routen, Profile und Wasserzeichen trennen interne Demos, Pilotkunden und spätere Mandanten. Die Registry hält fest, was wohin gehört und welche Route öffentlich werden darf.

Ein konkretes Verfahren prüfen?
Wir schauen gemeinsam auf vorhandene Daten, QGIS-Projekte, Fachapps und die sinnvollste erste Ausbaustufe.

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